Kakao und Schokolade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauptbestandteil einer guten Schokolade ist in der Regel eine gute Kakaomasse. Diese wird aus den Kakaobohnen des Kakaobaumes (Theobroma cacao, Gattung Malvengewächse) gewonnen, der weltweit in drei Varietäten angebaut wird: Forastero, Trinitario und Criollo, wobei der Forastero heute die meistverwendete Nutzplanze ist, Criollo die alte Kakaoplanze und Trinitario eine Kreuzung aus beiden. Die Kakaofrucht wird in den Anbauländern einem langwierigen Fermentationsprozeß unterzogen. Anschließend werden die gereiften Kakaobohnen an der Sonne getrocknet. Nach ihrer Röstung und Entfernung der dünnen Schale werden die Kakaobohnen in modernen Schokoladenherstellung gebrochen und gepreßt. Aus dieser Pressung entsteht einerseits die Kakaomasse, andererseits die Kakaobutter. 

Zur Schokoladenherstellung werden unter anderem Kakaomasse und fremde Kakaobutter in einem Rührvorgang, dem Congieren, daß bei der Qualitätsschokolade bis zu 48 Stunden dauern kann, wieder zusammengefügt. Unter Zugabe von Zucker und Milch entstehen Bitter-Schokolade (zwischen 99 g Kakaomasse und -Butter und 1g Zucker und 50g Kakaomasse und 50g Zucker), Milch-Schokolade (statt Kakaomasse und -Butter bis zu 22g Milchpulver) und Weiße Schokolade (46 Zucker, 28g Kakaobutter, 26g Milchpulver). 

Wichtige Inhaltsstoffe - insgesamt ca. 300 - der Kakaobohne sind Kakaobutter, Eiweiß, Stärke, Gerbstoffe, Antioxidantien, Histamin, Magnesium, Serotonin, Polyphenole, Theobromin.

Der perfekte Genuß unserer Schokoladen wird erreicht durch die Verwendung von biologisch, d. h. in Mischkultur und nach biologischen Richtlinien erzeugten Kakaosorten, sowie von Zuckern und Milch aus kontrolliert biologischem Anbau. In der Regel benötigt eine Bio-Schokolade keine minderwertigen Soja-Lecithine als Emulgatoren.

 Ridiculuously good  organic raw choqulate

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